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ABOUT

Mein Name ist GWENCOBAIN. Ich bin Musikerin und Songwriterin.

Ich mache Urban Pop.

VISION

Ich möchte in einer empathischen, fairen und rationalen Welt Leben, in der niemand mehr aufgrund  von Herkunft und externen Merkmalen benachteiligt oder ausgegrenzt wird.

Warum?

(Über)Leben ist anstrengend und eine ständige Achterbahnfahrt. Wir sehen oft nur uns selbst und merken nicht, wie viel leichter diese Fahrt wäre, wenn  wir uns gegenseitig dabei helfen Steine aus dem Weg zu räumen, als sie uns gegenseitig vor die Füße zu werfen.

MISSION

Ich schreibe Songs, die sich mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Diese verpacke ich auch sehr gerne in kunstvolle Videos, die ich selbst kreativ ausarbeite und inszeniere.

Auf weiteren Kanälen: Facebook, IG, Youtube, Twitter und in meinem NL teile ich Gedanken, meine Musik, Videos und Inhalte, die sich mit gesellschaftlichem Leben auseinander setzen. Ich übe unverblümt Kritik an Missständen und unterstütze MitmusikerInnen und KünstlerInnen, die sich für die selben Ziele einsetzen.

 Auf meinen Konzerten gebe ich alles, um meine Botschaft in die Welt hinauszuschicken und die Menschen zum Nachdenken zu bewegen.

MY STORY

„Take me to the magic of the moment
On a glory night
Where the children of tomorrow dream away
In the wind of change…“
(Wind of Change – Scorpions)

Als ich gerade mal 3 Jahre alt war, hörte ich das erste mal Wind of Change. Die Mauer in Deutschland war gefallen. Und dieses Lied blieb wie ein Kaugummi in meinem Kopf kleben. Diese Melodie, die nach Hoffnung und Aufbruch roch, pflanzte in mir den Wunsch Musikerin zu werden.

Nachdem mich dieser „Wind of Change“ von klein auf immer weiter getragen hatte, wurde ich natürlich älter. Ich wurde zur Frau. Das wurde zum Problem. 

Ich schaffte es in jede Band, musste aber immer wieder gehen, weil Rockmusik damals scheinbar nur mit männlichen Stimmen funktionieren konnte. 

Die Steine im Weg wurden zu einem Mount Everest der Zweifel und ohne es zu merken versank ich darin.
Mir blieb am Ende nur die Flucht in etwas, woran ich mich festhalten konnte. Zahlen, Theorien und Statistiken wurden in meinem Sozialwissenschaften Studium meine Anker.
Meine Identität gab ich damals am Unieingang ab und blickte 7 Semester nicht mehr zurück.

Als mein Studium zu Ende ging, war ich ein anderer Mensch. Ich war leer und verloren. Bis ein guter Freund aus heiterem Himmel fragte, ob ich nicht Bock auf ein Coverprojekt hätte. Die erste Probe war der Windstoß: Ich hörte wieder das Pfeifen, der Leere wichen Ideen, Freude und v.a. Sinn. Ich war einfach auf der falschen Spur und fand durch einen glücklichen Zufall wieder zurück auf den Highway Richtung Glück und zurück zu meiner ersten Liebe und eigentlichen Berufung: der Musik.

Wenn Du mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen möchtest, oder Du einfach meine Musik toll findest, dann kannst Du mir auf der Plattform Deiner Wahl folgen:

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